24. – 26.08.2001
2001 feierte die Motorradzeitschrift „Tourenfahrer“ ihr 20 jähriges Jubiläum und lud an die Burg Satzvey in der Eifel zum Biker – und Bluesfestival ein. Dies fand dann unter großem Andrang an einem sehr warmen Wochenende (Temperaturen so um die 30 Grad Celsius) von Freitag, den 24. bis Sonntag, den 26. August statt. Mit viel Musik, unter anderem der Blues Band mit Paul Jones, Marc Reese, Innes Sibun und der belgischen Band Froidebise. Und mit hervorragend ausgearbeiteten Roadbooks für Touren auf eigene Faust (Danke nochmal an Rudolf Kuhl für den „Eifel-Boogie“), war dieses Wochenende unvergesslich. Da auch Reiner H. Nitschke und einige der Redakteure und Mitarbeiter vom „Tourenfahrer“ mit einem Stand vertreten waren, fand sich genug Gesprächsstoff für lange Abende am Lagerfeuer. Hier nun einige Fotoimpressionen von diesem Wochenende.

Burg Satzvey in der Eifel.

Man fühlte sich fast ins Mittelalter zurückversetzt.

Nachmittags ging es schon los mit dem Blues.

Die Bühne im Wirtschaftshof der Burg.

Marc Reese hielt es nicht auf der Bühne – Da wurde mitten im Publikum abgerockt.

Der Turnierplatz, wo sich sonst die Ritter schlugen.

Das alte Wirtschaftsgebäude der Burg.

Die, wie ich finde, schönste Ansicht der Burg Satzvey.

Das ehemalige Heerlager der Burg diente jetzt den Bikern zur Unterkunft.

Landwirtschaftliche Eindrücke aus der Eifel.

Das Radioteleskop in der Eifel.

Kurven, Kurven, Kurven. Bikerherz, was willst Du mehr.

Schmalste, kurvige Straßen, das Bikedorado in der Eifel.

Und immer wieder ein Blick in die weite Landschaft.

Die Eifel bot immer wieder interessante Fotomotive.

Fast schon eine Idylle.

Abseits der Straße war es auch nicht uninteressant.

Immer wieder kleine Straßen und Felder, wohin das Auge blickte.

Etwas himmlischer Beistand konnte beim Biken nicht schaden.

Reizvoller Kontrast der Farben.
Das waren damals meine Eindrücke aus vier Tagen Blues und Motorrad fahren. Ein unvergessliches, langes Wochenende. Leider hat der „Tourenfahrer“ diese Aktion nie wiederholt. Schade, wirklich! Was bleibt, ist die Erinnerung.
Jennifer aka Sonne_Wolken